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Elastizitätsmodul (E-Modul)Lexikon
DeutschKurzdefinitionDas Schubmodul (G-Modul) ist ein Maß, um die Verformungsfähigkeit zu messen, wenn das Bauteil unter Scherbelastung steht. Im linear-elastischen Bereich beschreibt das Schubmodul das Verhältnis zwischen der Schubspannung und der Scherdeformation. Materialien, die ein hohes Schubmodul aufweisen, sind besonders widerstandsfähig gegen Formänderungen bei Scherbelastungen. Das Schubmodul wird in Pascal (Pa) gemessen und stellt ein wichtiges Bestimmungsmaß im Maschinenbau dar.

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Elastizitätsmodul (E-Modul)Das Elastizitätsmodul (E-Modul) beschreibt die Verformbarkeit eines Materials. Hierbei wird die Fähigkeit ermittelt, wie sich das Material unter Belastung elastisch verformen kann. Je höher das Elastizitätsmodul, desto größer ist auch die Steifigkeit, sprich das Material lässt sich schlechter verformen. Typische steife Materialien sind häufig bestimmte Stahlsorten. Gemessen wird das E-Modul in Pascal (Pa) und ist ein fundamentaler Messwert für sämtliche Konstruktionen in Maschinenbau.
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ElastizitätElastizität ist die Fähigkeit eines Materials, in die ursprüngliche Form zurückzukehren, wenn die Verformung durch nachlassende Belastung aufgehoben wird. Die Elastizität wird typischerweise durch das E-Modul gemessen, mit dem das Verhältnis von Spannung zu Dehnung wiedergegeben wird. Materialien mit hoher Elastizität wie Gummi können selbst nach hoher Belastung oder Verformung wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehren, ohne Abstriche in ihren mechanischen Eigenschaften zu machen.
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MagnetisierbarkeitDie Magnetisierbarkeit beschreibt die Fähigkeit eines Werkstoffes, unter dem Einfluss eines äußeren Magnetfelds, selber eigene magnetische Eigenschaften zu entwickeln. Besonders geeignet für diesen Prozess sind Materialien wie Eisen, Nickel und Kobalt, die teils auch nach Entfernung des äußeren Magnetfelds ihre magnetischen Eigenschaften beibehalten. Mithilfe der Permeabilität wird die Magnetisierbarkeit eines Materials gekennzeichnet. Eine hohe Magnetisierbarkeit macht Materialien besonders für die Elektrotechnik oder Magnetlager interessant.
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PlastischPlastisch ist die Eigenschaft eines Materials, die eintritt, wenn sich das Material unter Belastung dauerhaft verformen lässt, und nicht in die ursprüngliche Form zurückkehrt. Eine plastische Verformung tritt immer dann auf, wenn die Elastizitätsgrenze des Materials überschritten wird. Typische Materialien, die sehr plastisch sind, sind z.B. Kupfer und Aluminium, da sie sich sehr leicht formen und biegen lassen. Je plastischer ein Material ist, desto besser ist auch die Verformbarkeit allgemein, und es eignet sich dann besonders für Umformung durch Schmieden, Walzen oder Tiefziehen.
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WärmeleitfähigkeitDie Wärmeleitfähigkeit beschreibt die Eigenschaft eines Materials, Wärmeenergie zu leiten bzw. zu übertragen. Bestimmt wird sie durch den Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten "k" und in Watt pro Meter-Kelvin (W/m*k) gemessen. Bei den Materialien wird folgend vor allem zwischen Materialien mit hoher Wärmeleitfähigkeit und Isolierstoffen mit geringer Wärmeleitfähigkeit unterschieden. Der Parameter ist sehr wichtig, um das passende Material für das jeweilige Bauteil auszuwählen, um optimale Wärmeübertragung oder Dämmung zu gewährleisten.
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HärteDie Härte beeinflusst maßgeblich die Verschleißfestigkeit und Haltbarkeit von Materialien und beschreibt die Schutz eines Materials, sich vor dem Eindringen eines anderen Körpers zu schützen und damit der dauerhaften plastischen Verformung zu widerstehen. Um die Widerstandsfähigkeit gegen äußere Einflüsse wie Kratzer oder Abrieb zu messen, wird in der Regel die Eindruck- oder Kratzhärte ermittelt. Vor allem Materialien mit starken inneren Struktur wie Diamant haben eine hohe Härte.
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