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Wir bewerten mit Ihnen Herstellbarkeit, Zielkosten und das passende Fertigungsverfahren, bevor Sie sich festlegen.
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✔ Behälter und Gehäuse
✔ Bauwesen u. Konstruktion
✔ Chemie
✔ Maschinenbau
✔ Rohrleitungen
✔ u.v.m.
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✔ sehr korrosionsbeständig, insbesondere bei natürlichen Umwelteinflüssen
✔ sehr beständig gegen interkristalline Korrosion
✔ 1.4571 ist mit und ohne Schweißzusatz gut schweißbar
✔ Auch bei Tieftemperaturen geeignet
✔ Auch bei Temperaturen von bis zu 550°C verwendbar
✔ u.v.m.
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Detail
Die Schweißeignung von 1.4571 ist hervorragend. Dies liegt vor allem daran, dass der Titanzusatz dafür sorgt, dass das Risiko für Karbidausscheidungen während des Schweißens deutlich reduziert wird, wodurch gleichzeitig auch die Wahrscheinlichkeit einer interkristallinen Korrosion erheblich sinkt. Der Werkstoff ist mit allen gängigen Schweißverfahren schweißbar und benötigt keine nachträgliche Wärmebehandlung. Darüber hinaus ist er mit und ohne Schweißzusatz schweißbar. Während des Schweißens können Anlauffarben entstehen, die mit chloridfreien chemischen oder mechanischen Verfahren entfernt werden müssen.
Detail
Die Zerspanbarkeit von 1.4571 ist schlecht. Insbesondere der Titanzusatz sorgt für einen höheren Werkzeugverschleiß und eine höhere Härte, zum Beispiel im Vergleich mit anderen ähnlichen Legierungen wie 1.4401 oder 1.4404. Hartmetallwerkzeuge sowie angepasste Schnittgeschwindigkeiten sind somit besonders wichtig.
Detail
Der Werkstoff 1.4571 besitzt eine gute Schmiedbarkeit. Zunächst wird er auf eine Temperatur zwischen 1150 und 1180°C vorgewärmt, um dann in einem Bereich zwischen 950-1180°C zu schmieden. Die anschließende Abkühlung erfolgt über Wasser oder Luft.
Detail
Aufgrund der austenitischen Struktur ist 1.4571 nicht magnetisierbar, was jedoch zum Teil mittels Nachbehandlungen geringfügig verändert wird.
Detail
1.4571 verfügt über eine sehr gute Korrosionsbeständigkeit. Durch den Zusatz von Molybdän und Titan werden sowohl die Stabilität als auch die Beständigkeit gegenüber aggressiveren Einflüssen verbessert. Dadurch ist vor allem der Schutz gegen interkristalline Korrosion ausgezeichnet, und wird mit einer guten Beständigkeit gegen natürliche und niedrigsalzige oder -chloridhaltige Umgebungen ergänzt. Anfällig ist dieser Werkstoff jedoch gegen Meerwasser, wodurch der Einsatz in maritimen Umgebungen nur bedingt möglich ist.
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