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DeutschKurzdefinitionDie FCM (Food Contact Materials) sind Materialien oder Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen können, wie Verpackungen, Maschinen oder Küchengeräte. Damit diese Materialien in Kombination mit Lebensmitteln unbedenklich sind, müssen sie strenge Sicherheitsanforderungen erfüllen. Diese Anforderungen sind z.B. in der EU durch die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 und in den USA durch die FDA (Food and Drug Administration) festgelegt. Diese Zertifizierung ist somit sehr wichtig für die Lebensmittelsicherheit und das Vertrauen in entsprechende Produkte und garantiert, dass keine gesundheitsschädlichen Stoffe in die Lebensmittel übergehen.

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Biokompatibilität bezeichnet die Fähigkeit eines Materials, mit lebendem Gewebe zu interagieren, ohne dabei unerwünschte biologische Reaktionen hervorzurufen. In der Fertigungsindustrie, insbesondere bei der Herstellung medizinischer Geräte, Implantate und Prothesen, ist die Biokompatibilität von entscheidender Bedeutung. Materialien müssen sorgfältig ausgewählt und getestet werden, um sicherzustellen, dass sie weder toxisch noch reizend sind und dass sie im Körper dauerhaft funktionieren können. Eine hohe Biokompatibilität gewährleistet die Sicherheit und das Wohlbefinden der Patienten, minimiert das Risiko von Abstoßungsreaktionen und erfüllt regulatorische Anforderungen. Daher spielt die Biokompatibilität eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Produktion von medizinischen Produkten, um effektive und vertrauenswürdige Lösungen für den Gesundheitssektor bereitzustellen.
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SLS-DruckDas SLS (Lasersintern) ist ein 3D-Druckverfahren, bei dem Pulvermaterialien aus Kunststoff mittels einem Laser schichtweise verschmilzt werden und somit ein Objekt hergestellt wird. Besonderheit dieses Verfahrens ist, dass die komplexen Geometrien ohne zusätzliche Stützstrukturen hergestellt werden können, da das unverarbeitete Pulver schon als Stütze dient. SLS ist insbesondere für industrielle Zwecke wie fortgeschrittene Prototypen und Kleinserien geeignet, da die hergestellten Produkte sehr langlebig und detailreich sind. Meist ist die Technologie etwas kostspieliger, ermöglicht jedoch die Erreichung hoher mechanischer Anforderungen.
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AbriebAbrieb bezeichnet den Verlust von Material, der bei Oberflächen durch mechanische Einwirkungen wie Abrasion oder Reibung entsteht. Dies tritt häufig bei beweglichen Teilen sowie in der Herstellung von Teilen auf, wo diese miteinander oder mit festen Oberflächen in Kontakt kommen. Da durch Abrieb Oberflächengüte oder Eigenschaften verloren gehen können, beeinflusst der Abrieb die Lebensdauer von Bauteilen. Die Stärke des Abriebs hängt unter anderem von der Wahl des Materials ab, und kann durch Beschichtungen verringert werden.
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CE-KennzeichenDas CE-Kennzeichen ist europaweit bekannt und für viele Produkte wie Spielzeug, Elektrogeräte oder Maschinen verpflichtend. Besitzt ein Produkt das Kennzeichen, signalisiert dies, dass das Produkt die Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltanforderungen der EU-Richtlinien erfüllt. Wichtig ist, dass das Siegel nicht automatisch eine Garantie für gute Qualität ist, sondern vielmehr zeigt, dass der Hersteller die Verantwortung übernimmt, dass das Produkt den Anforderungen entspricht. Besitzt ein Produkt das Siegel, dann ist es für den freien Warenverkehr innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zugelassen und darf somit frei verkauft werden.
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ISO 9001ISO 9001 ist eine internationale Zertifizierung, die Unternehmen erhalten, die ein gutes Qualitätsmanagementsystem nachweisen können. Sie können somit beweisen, dass sie in der Lage sind, komplexe Prozesse umsetzen zu können, um kontinuierlich hohe Qualität der Produkte und eine hohe Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Dies gilt für die gesamte Wertschöpfungskette, von Entwicklung über Produktion bis hin zum Kundenservice. ISO 9001 ist somit ein wichtiger Qualitätsnachweis in Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden, und kann zudem die Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz verbessern.
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PlastifizierenPlastifizieren bezeichnet den Prozess, bei dem Kunststoffe durch Zugabe von Weichmachern oder anderen Zusatzstoffen flexibler und verarbeitbarer gemacht werden. Dieser Vorgang verändert die physikalischen Eigenschaften des Materials, indem er die Molekularstruktur beeinflusst und die Beweglichkeit der Polymerketten erhöht. In der Industrie wird das Plastifizieren eingesetzt, um Kunststoffe an spezifische Anforderungen anzupassen, beispielsweise für die Herstellung von Folien, Beschichtungen oder flexiblen Bauteilen. Durch das Plastifizieren können Materialien eine höhere Elastizität, bessere Verformbarkeit und verbesserte Verarbeitbarkeit erreichen, was die Produktionsprozesse optimiert und die Qualität der Endprodukte steigert. Somit ist das Plastifizieren ein essenzieller Schritt in der Kunststoffverarbeitung, der sowohl die technische Leistungsfähigkeit als auch die wirtschaftliche Effizienz maßgeblich beeinflusst.
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