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DeutschKurzdefinitionDie DXF-Datei ist ein spezielles CAD-Dateiformat, das den Austausch von 2D und 3D Zeichnungsdaten zwischen CAD-Programmen ermöglicht. Das Dateiformat kann Informationen, Texte und andere Details einer Zeichnung erfassen und wird daher häufig in der Architektur, im Maschinenbau oder im Grafikdesign verwendet. Die DXF-Dateien sind plattformunabhängig und ermöglichen somit eine reibungslose Übertragung zwischen verschiedenen Programmen. Geometrische Formen, die durch das Format unterstützt werden, sind z.B. Kreise, Linien und Bögen, wodurch sich das Format insbesondere für die Blechbearbeitung eignet, um Teile auf ein Blech zu platzieren.

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Das Rapid Prototyping umfasst alle Verfahren, die schnell und kosteneffizient Prototypen aus digitalen Zeichnungen erstellen können. Die bekanntesten Fertigungsverfahren für solch eine Herstellung sind z.B. 3D-Druck, Laser-Sintern oder CNC-Bearbeitung. Durch die schnelle Herstellung können Design und Funktionalität eines Produkts häufiger und effizienter überprüft und verbessert werden, wodurch sich Entwicklungszeiten verringern.
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STEP-DateiEine STEP-Datei ist ein spezifisches Dateiformat, das insbesondere zur Übertragung und zum Speichern von 3D-Modellen und CAD-Daten dient und vor allem in der Industrie und im Maschinenbau Anwendung findet. Technische Daten wie die geometrischen und funktionellen Informationen können verlustfrei ausgetauscht werden. STEP-Dateien werden unabhängig vom CAD-Programm im gleichen Format gespeichert und können somit problemlos zwischen Design- und Fertigungssystemen übertragen werden und fördern damit die Interoperabilität zwischen diesen Systemen. Das Format ist in der Norm ISO 10303 definiert.
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EinspritzenEinspritzen ist ein Fertigungsverfahren, bei dem geschmolzenes Material – meist Kunststoff oder Metall – unter hohem Druck in eine Form oder ein Werkzeug eingebracht wird. Dieser Prozess wird hauptsächlich in der Kunststoff- und Metallverarbeitung eingesetzt, um präzise und komplexe Bauteile in hoher Stückzahl zu produzieren. Durch das Einspritzen können detaillierte Formen mit engen Toleranzen und gleichbleibender Qualität hergestellt werden, was für die Serienfertigung unerlässlich ist. Die Technik ermöglicht effiziente Produktionsabläufe, reduzierte Materialverschwendung und eine schnelle Umstellung zwischen verschiedenen Produktvarianten. In der Industrie spielt das Einspritzen eine zentrale Rolle bei der Herstellung von Komponenten für den Automobilbau, die Elektronik, Konsumgüter und viele andere Bereiche. Die Optimierung des Einspritzprozesses trägt wesentlich zur Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit von Fertigungsunternehmen bei.
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FilamentFilament ist ein langer, dünner Strang aus Material, der in der additiven Fertigung, insbesondere beim 3D-Druck, verwendet wird. Er besteht häufig aus thermoplastischen Kunststoffen wie PLA, ABS oder PETG, die durch einen Extrusionsprozess geschmolzen und schichtweise aufgetragen werden, um dreidimensionale Objekte zu erzeugen. In der industriellen Fertigung ermöglicht Filament eine präzise und kosteneffiziente Herstellung komplexer Bauteile und Prototypen. Die Materialeigenschaften des Filaments, wie Festigkeit, Flexibilität und Temperaturbeständigkeit, beeinflussen direkt die Qualität und Funktionalität der gefertigten Produkte. Daher ist die Auswahl des geeigneten Filamenttyps entscheidend für die Effizienz und Zuverlässigkeit von Produktionsprozessen in der modernen Fertigungsindustrie.
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NestingDas Nesting ist eine Art der Optimierung in der Blechbearbeitung. Beim Nesting werden mehrere Teile auf einem einzelnen Blech so eng wie möglich angeordnet, um den Materialabfall und somit die Ressourcenverschwendung zu minimieren. Durch den Einsatz von spezieller Nesting-Software können DXF-Dateien erstellt werden, mit denen die Ausnutzung des Materials maximiert wird. Bei der Anordnung der Teile auf einem einzelnen Blech müssen viele Parameter wie Teilegeometrie, Schnittpfade und Maschinenstärke beachtet werden, um letztendlich wirklich einen merkbaren Unterschied in Ressourcenverwendung und Kosten zu erzielen.
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Verbrennungen (Spritzguss)Verbrennungen zeigen sich in Form von dunkelbraunen bis schwarzen Stellen auf Spritzgussteilen. Sie entstehen durch thermische Schädigung des Kunststoffs während des Formfüllprozesses. Sie treten häufig an Endbereichen des Fließwegs oder in schlecht entlüfteten Zonen auf. In der Regel liegt eine starke Erhitzung der Luft oder ein Materialabbau unter hohen Druck- und Temperaturbedingungen vor, der zu einer lokalen Verbrennung führt. Diese Effekte treten insbesondere dann auf, wenn die Luft im Werkzeug nicht rechtzeitig entweichen kann und stark komprimiert wird. Zu den typischen Gegenmaßnahmen zählen eine verbesserte Entlüftung des Werkzeugs, angepasste Prozessparameter sowie eine Optimierung der Fließführung innerhalb der Kavität.
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